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Neu: AEB Informationsportal für Elektrosmog, Elektrobiologie, Umwelt und Gesundheit

Hier erhalten Sie jede Woche die aktuellsten Informationen!

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Der neue Ratgeber von Diagnose Funk Deutschland: Wenn Ratgeber für
Betroffene, dann aber richtig ...


Der Ratgeber Nr.1 von Diagnose Funk Deutschland orientiert sich an
baubiologischen Gegebenheiten, berücksichtigt aber elektrobiologische
Erkenntnisse nicht. Im Bereich der physikalischen Umweltbelastungen herrscht
zwischen Bau- und Elektrobiologie ein großer Unterschied! Die Baubiologie
orientiert sich im Wesentlichen an der praxisnahen Messbarkeit der
Feldbelastungen und nicht an der Frage, welche Belastungen stellen diese
Felder für den Menschen dar. Deshalb unterscheiden sich teilweise auch die
Messverfahren in der Bau- und Elektrobiologie. Die Autoren, die für dieses
Heft verantwortlich zeichnen, sind sicher gute Baubiologen, von
Elektrobiologie haben sie nur ausreichende Kenntnisse. Wenn man der Frage
nachgehen will, welche Belastungen erfährt ein menschlicher Körper in einem
physikalischen Feld, dann muss man die Grundlagen der Elektrophysiologie
kennen. Es gibt Lehrbücher und Publikationen in denen diese Problematik
beschrieben ist und gelernt werden kann. Bei niederfrequenten
Feldbelastungen ist die Körperstromdichte Ursache und Maß für eine
Belastung. Deshalb erhält man folglich nur durch eine Messung der lokalen
Körperstromdichte auch eine entsprechende Aussage über die vorherrschende
Biobelastung!

Wenn die Baubiologie immer noch die Spannung bei der kapazitive
Körperankoppelung misst, dann kann man damit zwar eine grobe Aussage zur
Belastungssituation machen, eine Aussage zur tatsächlichen Biobelastung ist
aber irrelevant. Genauso verhält es sich mit der Feldstärkemessung in
Volt/Meter. Die Feldstärkemessung elektrischer Wechselfelder in V/m ist
eine physikalische Zustandsbeschreibung einer Feldsituation, aber niemals
ein Rückschluss auf eine definierte Biobelastung. Wer heute noch diese
Messungen in der Elektrobiologie empfiehlt, offenbar, dass er von den
physiologischen Grundlagen der Elektrobiologie keine Ahnung hat!

In der Baubiologie kann man diese Messmethodik durchaus akzeptieren, weil
sie sich mehr mit den Feldbedingungen im Allgemeinen befasst und weniger mit
den biologischen Auswirkungen. Die Elektrobiologie hat aber einen
grundsätzlich anderen Ansatz, deshalb sind baubiologische, rein
messtechnische Überlegungen fehl am Platz!

Wenn Diagnose Funk Deutschland sich als elektrobiologisch kompetent
ausweisen möchte, sollte das Heft Ratgeber Nr. 1 korrigiert werden ..."

Mit herzlichen Grüßen

Claus Scheingraber

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Liebe Kollegen, Freunde, Mitglieder und Mitstreiter!

In wenigen Jahren droht uns die Einführung einer neuen Kurzstrecken-Funktechnik! Das Frequenzband ab 60 GHz ist dafür vorgesehen. Keiner der Techniker macht sich Gedanken über die biologischen Konsequenzen. Wenn die Aussage richtig ist, dass die biologische Wirksamkeit steigt, wenn die Wellenlänge kleiner wird, dann bekommen wir ein biologisch höchst wirksames Kommunikationssystem…

WiGig: Erste Spezifikation für Nahfunk bis zu 7 GBit/s

Drahtlose Übertragung mit mehreren Gigabit über einige Meter

Die Wireless Gigabit Alliance hat ihren Zeitplan eingehalten und die erste Spezifikation für ihre Technik zum Kurzstreckenfunk vor Ende des Jahres 2009 fertig gestellt. Vorgesehen ist eine Anlehnung an WLANs nach 802.11n und größere Distanzen als die ursprünglich angekündigten zehn Meter. Auch zwei weitere IT-Schwergewichte sind der Allianz beigetreten.

Seit Mai 2009 existiert die WiGig-Allianz, und im Gegensatz zu anderen Konsortien wie der IEEE mit ihrem jahrelangen Eiertanz um 802.11n scheint sie bisher recht flott voranzukommen. Laut einer Mitteilung der Allianz gibt es jetzt die Spezifikation 1.0, die in voller Länge aber bisher nur für Mitglieder aus der Industrie einzusehen ist.

WiGig setzt auf drahtlose Übertragung von Daten aller Art im Frequenzband ab 60 GHz. Diese Technik hatte IBM bereits Anfang 2006 als mmWave vorgeschlagen und zusammen mit MediaTek auch Prototypen gebaut. Ein standardisiertes Modul hat WiGig aber bisher nicht vorzuweisen, es gibt schließlich auch erst die Version 1.0 der Spezifikation.

Dafür sind die Versprechungen aber noch einmal etwas größer geworden. Statt nur 1 GBit/s sollen nun bis zu 7 GBit/s erreicht werden. Die Allianz meint damit offenbar Bruttodatenraten, denn in der Mitteilung des Konsortiums ist von "mehr als zehnmal schneller als die höchsten 802.11n-Raten" die Rede. Dieser aktuelle WLAN-Standard sieht bis zu 600 MBit/s brutto vor. WLAN kommt in der Praxis auf etwa die Hälfte an Bruttodatenraten, wie dieses Verhältnis bei WiGig aussieht, gaben die beteiligen Unternehmen noch nicht bekannt.

An WLAN-Standards will sich WiGig aber eng anlehnen, auch wenn die nötige Elektronik neu konstruiert werden muss. Die Protokolle für den MAC-Zugriff (Medium Access Control) sollen zu 802.11-Standards kompatibel sein, was vor allem die Entwicklung von Treibern erleichtern soll. Eigene Schnittstellen auf Softwareseite will das WiGig-Konsortium auch schaffen, um PC-Schnittstellen sowie Fernseher, Monitore und Projektoren zu unterstützen. Die Technik tritt damit auch in Konkurrenz zu WHDI, das 3 GBit/s im 5-GHz-Band erreichen soll. WHDI ist bisher aber nur für HDMI vorgesehen.

Waren die bisherigen 60-GHz-Techniken für Verbindungen von wenigen Metern und Sichtkontakt vorgesehen - also beispielsweise als Ersatz für ein Kabel zwischen Blu-ray-Player und Projektor -, so soll WiGig auch größere Distanzen überbrücken. Zehn Meter soll die Technik ohne spezielle Maßnahmen erreichen, danach steigt der Aufwand für Rechenleistung und Antennen durch Beamforming.

Nach den 17 Gründungsmitgliedern, unter denen sich Atheros, Broadcom, Dell, IBM, Intel, Marvell und Microsoft finden, sind inzwischen auch weitere Firmen der WiGig-Allianz beigetreten. Die letzten Neuzugänge: AMD und Nvidia. Beide Unternehmen, die sich zunehmend in Richtung der Unterhaltungselektronik orientieren, stellen weiterhin Chipsätze für PCs her, so dass die Unterstützung von WiGig bei Erscheinen erster Produkte recht breit ausfallen könnte.

Wann die ersten Geräte mit WiGig auf den Markt kommen, hat das Konsortium wohlweislich noch nicht angekündigt - zu groß war bei vielen anderen Schnittstellen die Enttäuschung der Anwender über die Differenz zwischen erstem Zeitplan und tatsächlichem Marktstart. (nie)

Original-URL des Artikels: http://www.golem.de/0912/71833.html Veröffentlicht: 11.12.2009

Verwandte Artikel:
WiGig: Kurzstreckenfunk mit mehreren GBit/s soll 2010 kommen (07.05.2009 17:44, http://www.golem.de/0905/66962.html)
HDMI bekommt aussagekräftige Logos (20.11.2009 11:03, http://www.golem.de/0911/71351.html)
mmWave: IBM und MediaTek erforschen Datenfunk mit 16 GBit/s (23.10.2007 12:14, http://www.golem.de/0710/55572.html)
IBM: Gigabit-Funk mit 60 GHz (06.02.2006 23:38, http://www.golem.de/0602/43175.html)
AMD bald mit Radeon HD 5350 und 5570 (09.12.2009 14:57, http://www.golem.de/0912/71767.html)

© 2009 by Golem.de
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Die Nachfolgetechnologie von UMTS ist in Europa an den Start gegangen. In Oslo und Stockholm sind erste Netze bereits in Betrieb. Bei uns ist es nur eine Frage der Zeit, bis erste LTE-Netze aufgebaut werden. Die Frequenzbandbreite ist 4 mal so breit wie bei UMTS. Die hohen Datenübertragungsraten werden mit einer größeren biologischen Wirkung erkauft …

Herzliche Grüße

Claus Scheingraber

Erste 4G-Mobilfunknetze in Stockholm und Oslo in Betrieb

Mit 100 MBit/s in der Innenstadt unterwegs

Die ersten kommerziellen Mobilfunknetze der 4. Generation gehen heute in Betrieb. Ausstatter sind Ericsson und Huawei, die Datensticks kommen von Samsung. Bei LTE, dem Mobilfunk der vierten Generation, sind in den ersten Netzen Datenraten von über 100 MBit/s im Download und über 50 MBit/s beim Versand möglich.

Der Telekommunikationskonzern Teliasonera startet als weltweit erstes Unternehmen Mobilfunknetze der vierten Generation in den Innenstädten von Stockholm und Oslo. Das gab Teliasonera am 14. Dezember 2009 bekannt. Ursprünglich war der Start erst für das kommende Jahr angesetzt.

Bei LTE, dem Mobilfunk der vierten Generation, sind in den ersten Netzen Datenraten von über 100 MBit/s im Download und über 50 MBit/s beim Versand möglich.

"Wir sind sehr stolz, weltweit als Erster 4G-Dienste anbieten zu können. Die Nutzung von mobilem Breitband in den nordischen Ländern wächst sehr stark und die Kunden brauchen höheres Tempo und mehr Kapazität. Darum starten wir die 4G-Netze in Stockholm und Oslo", sagte Kenneth Karlberg, President und Chef der Sparte Mobility Services bei Teliasonera.

Möglich würden so weiterentwickeltes Web-TV, Onlinespiele und Webkonferenzen, sagte Karlberg weiter.

Die Netzausrüstung für die Stadt Stockholm wird von dem schwedischen Weltmarktführer Ericsson geliefert. Die Stadt Oslo bekommt ihr 4G-Netzwerk von dem chinesischen Telekommunikationsausrüster Huawei. Die Datensticks kommen von dem südkoreanischen Elektronikkonzern Samsung.

"Dies ist ein historischer Schritt nach vorne für die mobile Branche", sagte JK Shin, Chef von Mobile Communications bei Samsung Electronics. Das LTE-Endgerät trägt die Modellbezeichnung GT-B3710 und wird über den USB-Port mit dem Notebook verbunden. Der LTE-Chip Kalmia von Samsung unterstützt das 2,6-GHz-Band. Ein Nachfolgegerät, das auch Abwärtskompatibilität zu HSPA und EDGE bietet, soll erst in der ersten Jahreshälfte 2010 verfügbar sein. (asa)

14.12.2009 / http://www.golem.de/0912/71848.html

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Prof. Richter hat am 13.Nov. einen beachtenswerten Vortrag auf einer internen BUND-Tagung gehalten. Dieser Vortag zeigt sowohl die wissenschaftlichen Mängel in der Esmog-Forschung als auch die rechtlichen Defizite in Sinne einer gesundheitlichen Fürsorge des Staates auf.

2009-11-13_Grenzwerte_BUND_Fulda.pdf
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Das DMF und seine Ergebnisse …
Betreff: Mobilfunkstrahlung / Pressmitteilung
VERUM Stiftung für Verhalten und Umwelt, Theresienstraße 6-8, 80333 München


P R E S S E M I T T E I L U N G

Wissenschaft und Wahrheit in der Mobilfunkforschung
Stand und Hintergründe einer Kontroverse
München, 8 September 2008 –

Das Deutsche Mobilfunk Forschungsprogramm (DMF), dessen Ergebnisse in den vergangenen sechs Jahren mit einem Aufwand von 17 Millionen Euro erarbeitet worden sind, ist je zur Hälfte von Staat und Industrie bezahlt worden. Es kommt zu der beruhigenden Schlussfolgerung, dass insgesamt kein Anlass besteht, die Schutzwirkung geltender Grenzwerte vor gesundheitlichen Risiken der Mobilfunk­strahlung in Zweifel zu ziehen.

Das überwältigende Presseecho weit über Deutschland hinaus entspricht dem Gewicht dieser Aussage. Was jedoch den Wahrheitsgehalt der Botschaft angeht, steht diese im krassen Widerspruch zum Stand der internationalen Forschung, und wird nicht einmal durch den Ertrag des eigenen Programms ge­deckt. Auf zentrale Fragen wie Langzeitfolgen der Mobilfunkstrahlung und besondere Risiken für Kinder kann das DMF keine Antwort geben. Angesichts dieses Eingeständnisses grenzt die Entwarnung an Verantwortungslosigkeit. Weil darüber hinaus die Existenz athermischer Wirkungen weit unterhalb der geltenden Grenzwerte schlichtweg ignoriert wird, wird die Entwarnung zur Gewissenlosigkeit. Dies zu erkennen und eine Fehlentscheidung der Bundesregierung zu verhindern, wäre Aufgabe jenes eigenen Beratungsgremiums der Bundesregierung gewesen, das ausschließlich aus Wissenschaftlern besteht, der so genannten Strahlenschutzkommission (SSK). Doch das Gegenteil ist der Fall: Eine Empfehlung der SSK hat die Entwarnung durch die Bundesregierung erst möglich gemacht.

Eine bedeutende Rolle in diesem Beratungsausschuss spielt Prof. Alexander Lerchl von der privaten Jakobsuniversität in Bremen, dessen wissenschaftliche Arbeit sich der besonderen Unterstützung der Telekommunikationsindustrie erfreut. Seit langem lässt er nichts unversucht, den internationalen Hin­weisen auf eine Schädlichkeit der Mobilfunkstrahlung, insbesondere aber der UMTS-Strahlung, entgegenzuwirken. Im Rektor der Medizinischen Universität Wien und den Redakteuren des Spiegel hat er offenbar Partner gefunden, die seine Aktivitäten vorbehaltlos unterstützen.

Vor einigen Monaten wurde vom Rektor der Medizinischen Universität Wien aufgrund von Verdächtigungen und gezielten Fehlinformationen, die u.a. von Alexander Lerchl ausgingen, erst­mals behauptet, dass zwei wichtige Studien zur Frage genschädlicher Wirkungen der Mobilfunk­strahlung aus der Arbeitsmedizinischen Abteilung seiner Universität gefälscht seien. Mit der Forderung auf Rücknahme der beiden Arbeiten an die Autoren und die Herausgeber, in deren wissenschaftlichen Fachzeitschriften sie publiziert worden waren, folgte er einer Empfehlung seines Rates für Wissenschaftsethik. Doch überraschend stellte sich heraus, dass die Zusammensetzung dieses Rates ethischen Prinzipien in so fern nicht entsprach, als den Vorsitz ein Vertreter der Telekommunikationsindustrie innehatte!

Nach Aufdeckung dieses Skandals wurde eine weitere Sitzung des Rates anberaumt, diesmal unter einem neutralen Vorsitzenden. Das Sitzungsprotokoll, das aus unverständlichen Gründen als Geheim­dokument behandelt und nicht veröffentlicht wird, welches wir aber als Mitautor der publizierten Studien einsehen durften, belegt überzeugend, dass die Vorwürfe gegen die betroffene Arbeitsgruppe mit großer Wahrscheinlichkeit unzutreffend sind. Verbleibende Unsicherheiten könnten ohne großen Aufwand geklärt werden, wenn dies wirklich gewünscht würde. Doch was tut der Rektor? Ohne Rück­sicht auf den Inhalt des Protokolls wiederholt er seine Vorwürfe in weiteren öffentlichen Stellung­nahmen. Sie finden Eingang in ein so bedeutendes Publikationsorgan wie Science, und Der Spiegel trägt sie in reißerischer Aufmachung in die Öffentlichkeit.

Auf seiner Homepage äußert sich der Rektor der Medizinischen Universität Wien über Wissenschaft und Wahrheit im Allgemeinen und in der Mobilfunkforschung im Besonderen Was er darunter zu verstehen scheint, ist im konkreten Fall nicht nur zur absolut ungerechtfertigten Vernichtung von Forschungsergebnissen aus vieljähriger Arbeit geworden, sondern darüber hinaus auch zum Rufmord an den daran beteiligten Forschern. Eine Inszenierung wie diese, obwohl keineswegs neu in der Mobilfunkforschung, widerspricht allen Forderungen an wissenschaftliche und journalistische Redlichkeit. Und als Entsorgung von gut dokumentierten möglichen Risiken, die Menschen gefährden, widerspricht sie auch dem Auftrag einer Medizinischen Universität!

Über die Hintergründe dieser Aktivitäten zur Vernichtung wissenschaftlicher Daten und davon ausgehend zur Manipulation der öffentlichen Meinung kann man im Moment nur spekulieren. Man kann aber auch versuchen, aus verfügbaren Hinweisen nahe liegende Schlüsse ziehen. Ein Ausdemwegräumen der Wiener Forschungsergebnisse hätte zur Folge, dass zumindest ein wichtiger Grund entfällt, der die Aussagen des DMF Lügen straft und den gegenwärtigen Grenzwerten jede Berechtigung abspricht. Wenn zudem die geplante Fortsetzung der Forschungsaktivitäten der Wiener Arbeitsgruppe in einem internationalen Rahmen auf absehbare Zeit verhindert werden könnte, bestände für die Telekommunikationsindustrie wohl kaum ein Anlass zur Klage.

Die Stiftung VERUM, die das von 2000 bis 2004 laufende und maßgeblich von der Europäischen Union finanzierte REFLEX-Projekt (QLK4-CT-1999-01574) organisierte und koordinierte, hat in der Zwischenzeit zusammen mit 9 internationalen Partnern ein Folgeforschungsvorhaben zur Förderung eingereicht. Das REFLEX-Projekt, zu dem die Wiener Arbeitsgruppe wesentlich beigetragen hat, zeigt, dass die Mobilfunk­strahlung Struktur und Funktion von Genen in isolierten menschlichen Zellen verändern kann. Mit dem Folgeprojekt soll herausgefunden werden, ob vergleichbare Zellveränderungen auch beim lebenden Menschen, insbesondere bei Kindern und Heranwachsenden, vorkommen. Sollte dies der Fall sein, wäre ein starker Hinweis dafür erbracht, dass die Mobilfunkstrahlung ein gesundheitliches Risiko für den Menschen darstellt, wenn auch das Ausmaß noch im Dunkeln bliebe.

Das Folgeprojekt wurde von den Gutachtern der EU-Kommission ausgezeichnet bewertet, bis jetzt aber nicht gefördert. Wie weit die Wiener Vorgänge das Zögern der Kommission befördert haben, wird man kaum erfahren. Umso mehr darf man fragen, wer von einer Forschungs- und Aufklärungs­verhinderung dieser Art am meisten profitiert. Sicherlich nicht Alexander Lerchl von der privaten Jakobsuniversität in Bremen, der sich der besonderen Unterstützung der Telekommunikationsindustrie erfreut, und die ihn unterstützenden Akteure in Wien und Hamburg, schon eher die Telekommunikationsindustrie selbst, die sich gerne vorgeschobener Strohmänner bedient. Dass Wahrheit in der Wissenschaft der Mobilfunkforschung so nicht verhindert werden darf, dafür ist jetzt zu sorgen.

„Deutsches Mobilfunk Forschungsprogramm“ unter http://www.emf-forschungsprogramm.de „Wissenschaft und Wahrheit“ unter http://www.meduniwien.ac.at/homepage/news-und-topstories

Prof. Dr. med. Franz Adlkofer
Tel. 089 – 28890-235
Fax 089 – 28890-512

adlkofer@verum-foundation.de
http://www.verum-foundation.de

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VERUM Stiftung für Verhalten und Umwelt
Private Stiftung des bürgerlichen Rechts
Firmensitz: Theresienstraße 6-8, 80333 München
Aufsichtsbehörde: Regierung von Oberbayern
Az.: Nr. I/2-K 1125 Mü-5/190 518
Stiftungsratsvorsitzender: Prof. Dr. Klaus Thurau
Geschäftsführer: Prof. Dr. Franz
Adlkofer


Juli 2008
Ein Versuch mit einem Produkt das Esmog unschädlich machen soll
… 19-07-2008

Ein Bericht von Dipl. Ing. Jürgen P.J. Gödde
Ich kann Ihnen heute von einem Entstörversuchen berichten, der ein eindeutiges Ergebnis bezüglich der Wirksamkeit solcher Produkte lieferte

Ein Hobbyhühnerzüchter mit Naturbrut hatte durch eine Hochfrequenzbelastung das Problem, dass die Glucken ihr Nest schon nach 16 Tagen, also vorzeitig verlassen haben. Naturbrut heißt: Hühnerglucke brütet 21 Tage auf einem Nest von befruchteten Eiern. Nach dieser Zeit schlüpfen aus diesen Eiern mindestens 90 % gesunde Kücken. Um die Nestaufgabe der Hühner zu vermeiden, wollte der Züchter wissen ob, ob Esmog-Harmonisierungs-Produkte genauso wirksam sind wie Abschirmmaßnahmen?
Folgender Versuch wurde von dem Hobby-Hühner-Züchter durchgeführt:

Er bildete 2 Versuchsgruppen aus je 2 Hühnern.
Die eine Versuchsgruppe wurde physikalisch abgeschirmt nach dem Prinzip des Faradayschen Käfigs.
Die andere Versuchsgruppe mit 2 Glucken wurde mit einem Esmog-Harmonisierungs-Produkt ausgestattet, um die Wirkung des Esmogs zu beseitigen.
Der Versuchsablauf ergab:
1. Feststellung: Alle 4 Glucken - Tiere der Gruppen 1 und 2 - haben 21 Tage auf den Nestern gebrütet.
2a. Feststellung Bei der ersten Versuchsgruppe , bei der die HF-Belastung im Nest durch ein Netz nach dem Prinzip des Faradayschen Käfigs entfeldet wurde, sind wie gewohnt 90 % gesunde Küken geschlüpft.
2b. Feststellung: bei der zweiten Versuchsgruppe, bei der ein Harmonisierungsprodukt eingesetzt wurde, sind nur 25 % der Kücken geschlüpft. 75 % der Eier sind während der Entwicklung abgestorben, es fanden sich auch viele Missbildungen in den nicht geschlüpften Eiern
3a. Feststellung: Die Glucken der ersten Versuchsgruppe waren gesund und fingen, wie üblich sofort nach der Brut, an die Küken zu führen. 3b. Feststellung: Die Glucken der zweiten Versuchsgruppe waren entkräftet, träge und wirkten kränklich. Nach der Schlachtung der beiden Tiere konnte eine krankhaft vergrößerte und verfärbte Leber festgestellt werden.
4. Feststellung: Die Versuchstiere der zweiten Gruppe hatten das Brutverhalten nicht nach 16 Tagen aufgegeben, auch sie hielten 21 Tage durch. Sie fühlten sich durch die Anwesenheit des Harmonisierungsproduktes anscheinend wohler im Nest. Die Wirkung des HF-Feldes konnte aber nicht beeinflusst werden, wie das Brutergebnis mit einer Ausfallquote von 75 Prozent zeigte.

Anmerkung des AEB e.V.

Herr Gödde und der Hobbyzüchter haben mit diesem Versuch wieder eindrucksvoll bewiesen, dass esoterische Produkte, die die Wirkung von Esmog neutralisieren sollen, unwirksam sind. Sie können , wie man sieht, das Befinden von Tier und Mensch positiv beeinflussen, aber die biologische Wirkung der Feldeinflüsse wird leider nicht beseitigt!
Bei diesem Produkt handelt es sich um eine Entstörkarte, eine sogenannte Bio-Harmonisierungskarte, die mit Methoden der Bioresonanz und der Elektroakupunktur nach Voll positiv getestet wird.
Für den AEB ist dieses Ergebnis besonders beunruhigend, weil es zeigt, dass diese Produkte den Betroffenen ein besseres Wohlbefinden vorgaukeln, in Wirklichkeit aber die biologischen Feldauswirkungen in keiner Weise ausschalten. Dem AEB ist es lieber die Leute „leiden“ unter den Feldern und veranlassen dadurch eine Feldbeseitigende Maßnahme, als dass sie sich unter Feldbelastungen Wohlfühlen und dann unbemerkt oft schwer krank werden .
Hier werden Befindlichkeitsstörungen und Anfangssymptome ausgeschaltet, mit der Folge, dass ernsten Krankheiten Tür und Tor geöffnet wird. Initiale Symptome sind wichtig, weil sie dem Patienten zeigen, dass in seinem Körper "etwas" nicht in Ordnung ist und er dann hoffentlich professionelle Hilfe in Anspruch nimmt.

Fazit: Wer gesund sein will, sollte sich lieber auf die Physik verlassen als auf Esoterik und alle krank machenden Umwelteinflüsse meiden.

Bei Fragen können Sie sich gern an Herr Dipl.Ing. Gödde wenden.
Priv. Institut aus Rheine
Dipl. Ing. Baubiologe Jürgen P.J. Gödde
E-Mail: Moderne-Baubiologie@t-online.de
http://www.Gesundheitsvorsorge-info.com


Juni 2008
Sie haben sicher die Äußerungen von Umweltminister Gabriel vernommen Mobilfunk ist völlig ungefährlich …
Die Kompetenzinitiative (KI) hat dazu eine ausführliche Stellungnahme erarbeitet.


Liebe Freunde, sehr geehrte Damen und Herren!

Nach der Broschürenreihe haben wir inzwischen auch zwei weitere Reihen - "Aktuelle Berichte und Analysen" und Pressemitteilungen - zu neuen Formaten unserer publizistischen Arbeit gemacht. Zwei neue Beispiele dafür anbei - beides im Zusammenhang verzweigter Auseinandersetzungen zu sehen, aber doch mit ganz besonderer Stoßrichtung gegen das Deutsche Mobilfunkforschungsprogramm. Zeitlich auch ein Beitrag der KI zum MF-Tag.

"Als Nr. 3 unserer Aktuellen Berichte haben wir die früheren Analysen zur UMTS-Politik um eine erste kritische Auseinandersetzung mit dem Deutschen Mobilfunkforschungsprogramm ergänzt, auch um Zeugnisse, die den Stand der internationalen Forschung dokumentieren. Wir machen kein Hehl daraus, dass uns die große Diskrepanz zwischen dem Stand des internationalen Wissens und dem soeben verkündeten Arsenal gesamtdeutscher Entwarnungen und Verharmlosungen als einzigartiger politischer Skandal erscheint. Noch mehr: Er ist auch die Selbstentlarvung eines durch zu große Industrienähe geistig-moralisch korrumpierten politischen Systems und eine logische Folge der Überordnung ökonomischer über kulturelle Interessen..." Wer sich dafür interessiert, wie wir dieses harte Urteil unseres neuen Aktuellen Berichts begründen, findet auf unserer Homepage wie im Anhang die Antwort.

Anbei auch eine Presseinformation zum Thema. Zusammen mit Diagnose-Funk sind wir dabei, einen eigenen Presseverteiler aufzubauen. Aber wir ermuntern hiermit dazu, beide angehängten Texte auch vor Ort für eigene Presse- und andere Kontakte zu nutzen.

Der Aktuelle Bericht Nr. 3, dem wir den (weiterführenden) Titel "Angebliche und tatsächliche Manipulationen im UMTS-Staat oder Wie das Deutsche Mobilfunkforschungsprogramm das Volk über die Risiken täuscht" gegeben haben, könnte sich auch sonst für eine ganze Reihe von Kontakten und Situationen eignen. Es ist deshalb gefragt worden, ob wir ihn nicht als kleinen Sonderdruck anbieten sollten, was eine ganze Reihe von Vorteilen hätte und nicht nennenswert teurer sein dürfte als das Kopieren. Doch vorsorglich vergewissern wir uns, wie die Interessenlage ist und ob wir den Druck wagen sollen. Der Preis läge sicher nicht über 1 EUR je Exemplar. Unsere Frage: Könnten wir im Fall des Drucks damit rechnen, dass die eine oder andere interessierte Vereinigung (oder auch mehrere zusammengeschlossen) bereit wäre, eine größere Stückzahl abzunehmen? Der Überschaubarkeit halber interessieren hier nur Wünsche ab 50 Stück (also maximal 50 EUR und Porto). Wir hätten dann zum einen eine erste Absicherung, zum anderen aber auch eine Vorstellung, wie viele Exemplare wir im Fall eines Falles drucken lassen sollen. Auch als Antwort auf die Entwarnungen des Ministers und als Angebot für unsere Abgeordneten in Bund und Ländern...

Mit herzlichen Grüßen, auch im Namen meiner KI-Kollegen,
Karl Richter
karl.richter@kompetenzinitiative.net

Mai 2008
Die nächste Generation von Mobilfunknetzen rollt leider schon auf uns zu! In England werden gerade die ersten Femtofunkzellen getestet. Dabei steht wie bei Schnurlostelefonen die Basisstation direkt in ihrer Wohnung. Aber lesen Sie den Bericht bitte selbst …

Funkfeuer in Londoner Wohnzimmern

Britische Mobilfunkbetreiber testen die Femtocell für den mobilen Internetzugang zuhause

17.05.2008 - Von Tobias Armbrüster – Deutschlandfunk

Die meisten Handy-Telefonate werden innerhalb von Gebäuden geführt. Doch sobald ein Handy-Signal eine Wand durchdringen muss, wird es schwächer: Gespräche "knacken" und Datenströme bewegen sich nur noch im Schleichtempo. Abhilfe sollen daher "Femto Zellen" bringen - quasi Funkmasten im Format eines Wlan-Routers.

Ein Küche im englischen Swindon, eine Stunde von London entfernt. Familienvater Keith Day macht gerade einen Tee und sucht auf seinem Handy nach einem Kurzfilm der BBC. Der Klang, der aus dem Mobiltelefon kommt ist ungewöhnlich klar, keine Spur vom handy-typischen Rauschen. Noch ungewöhnlicher ist, wie schnell das Handy die Ein-Megabyte-Datei aus dem Internet herunter lädt.

Ich wähle hier auf dem Display als Option downloading ... und da ist die Datei schon. Das war jetzt weniger als eine Sekunde.

Keith Day testet mit seinem Handy zurzeit ein Gerät, das alle großen europäischen Provider in den nächsten zwölf Monaten auf den Markt bringen möchten. Es handelt sich dabei um so genannte Femto-Zellen. Diese handlichen Empfangsgeräte sind sozusagen Handy-Masten für die eigenen vier Wände. Sie schnappen das Handy-Signal in der Küche oder im Wohnzimmer auf und leiten es über den hauseigenen DSL-Anschluss sofort weiter an den Provider. Der Weg über einen großen Sendemast irgendwo in der Nachbarschaft wird damit abgekürzt - und die Übertragungsgeschwindigkeit steigt rapide. Keith Day hat seine Femto-Zelle gleich neben der Telefonbuchse aufgestellt.

Hier, sehen Sie, das Ding ist so groß wie ein Taschenbuch. Sie stecken an der Seite eine SIM-Karte rein, die kriegen Sie von ihrem Mobilfunk-Provider und damit stellt der Kasten die Verbindung zu ihrem Handy her. Und dieses Kabel stecke ich in die DSL-Verbindung. Alles andere wird über die Internet-Verbindung gesteuert. Ich muss mich um nichts mehr kümmern.

Keith Day ist Marketing-Leiter bei Ubiquisys, einem europäischen Hersteller von Femto-Zellen. Als Testperson ist er deshalb nicht gerade unvoreingenommen - aber Testreihen mit unabhängigen Handy-Telefonierern gibt es bislang nicht, die meisten Geräte werden zur Zeit noch intern bei den großen Mobilfunk-Betreibern geprüft, so wie im Haus von Keith Day. Er sagt, die Femto-Zelle hätte das Telefonier-Verhalten seiner Familie stark verändert.

Wir benutzen auf einmal unsere Handys zum ständigen Internet-Surfen. Vorher haben wir den Browser am Mobiltelefon nicht angerührt - einfach weil uns das viel zu teuer und zu langsam war. Vor allem das Runterladen von riesigen Dateien, von Videos zum Beispiel. Mit der Femto-Zelle waren meine Frau und meine Kinder auf einmal ständig mit ihren Handys im Internet.

Eine Femto-Zelle holt den Sendemast sozusagen ins Wohnzimmer - für viele Verbraucher ist das wahrscheinlich keine angenehme Vorstellung, denn die Debatte über Gesundheitsrisiken durch Handy-Masten ist noch nicht beendet. Chris Gilbert, der Geschäftsführer von Ubiquisys sagt allerdings, mit der Femto-Zelle im Haus könne man das Strahlungsrisiko sogar minimieren.

So eine Femto-Zelle braucht extrem wenig Sendeleistung - eben weil sie ja schon in der Wohnung steht. Zum Vergleich: Ein Wifi-Router benötigt ungefähr 100 Milliwatt Leistung, die Femto-Zelle kommt mit einem Milliwatt aus, häufig sogar mit viel weniger. Es ist die alte Regel im Mobilfunk: Je näher die Antenne am Handy steht, desto weniger müssen sich beiden Seiten anstrengen, um das Signal zu übermitteln. Ein schöner Seiteneffekt der Femto-Zelle ist deshalb, dass der Akku am Handy viel länger voll bleibt.

Nicht alle sind aber davon überzeugt, dass die Femto-Zelle nur Gutes bringt. Dean Bubley ist Gründer der Londoner Beratungsfirma "Disruptive Analysis", sein Unternehmen beschäftigt sich mit neuen Technologien. Zumindest für den Anfang, prophezeit er ein neues Geräte-Chaos.

Zurzeit sind Femto-Zellen auf einen Handy-Provider abgestimmt. Das heißt, eine Vodafone-Zelle arbeitet nur mit Vodafone-Handies. In einem typischen Haushalt mit drei, vier Leuten sind aber nicht alle beim selben Provider, der Vater hat vielleicht einen blackberry aus dem Büro, und die Kinder haben einen Provider, der viel sms erlaubt. Das heißt, sie müssten möglicherweise vier verschiedene Femto-Zellen aufstellen. Was man deshalb eigentlich bräuchte, wären Femto-Zellen, die mehrere Provider unterstützen. Aber dieses Problem ist bislang noch nicht gelöst.

Ungeklärt ist außerdem, ob die Handy-Kunden für die Femto-Zelle bezahlen sollen - oder ob die Geräte kostenlos mit jedem Handy-Vertrag verteilt werden. Keiner der großen Handy-Provider äußert sich bislang zu diesen Fragen. Die ersten Femto-Zellen sollen europaweit Ende des Jahres angeboten werden.

Quelle: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/computer/786519/

April 2008
Die HF-Belastung wird in nächster Zeit weiter ansteigen! Die Bundesnetzagentur hat neue Frequenzen für UMTS und WIMAX genehmigt. Aber lesen Sie bitte selbst …

Bundesnetzagentur vergibt bisher größtes Funkfrequenzspektrum für Breitbanddienste
Kurth: "Technik- und Diensteneutralität sind sichergestellt; auch Neueinsteigern wird Marktzutritt ermöglicht"

Die Bundesnetzagentur hat heute die Vergaberegeln für die Versteigerung weiterer Frequenzen in ihrem Amtsblatt veröffentlicht. Die Frequenzen werden bundesweit für breitbandige Anwendungen zur Verfügung gestellt. Eine Beschränkung des Einsatzes bestimmter Techniken oder Standards (z. B. UMTS, WIMAX etc.) gibt es nicht.

"Mit 270 MHz wird das bisher umfangreichste Spektrum versteigert. Die Bundesnetzagentur geht konsequent den bereits bei der Vergabe der Frequenzen für den breitbandigen Netzzugang - BWA-Versteigerung im Dezember 2006 - eingeschlagenen Weg der Flexibilisierung der Frequenzregulierung weiter", erklärte der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth. "Mit einer flexiblen Ausgestaltung der Nutzungsbedingungen im Sinne einer größtmöglichen Technik- und Diensteneutralität sollen sowohl potentielle Neueinsteiger als auch bereits agierende Netzbetreiber in die Lage versetzt werden, sich langfristig den Erfordernissen eines dynamischen Marktes zu stellen. Durch diesen Ansatz kann eine Vielzahl von unterschiedlichen Geschäftsmodellen realisiert werden."

Damit steht das Vorgehen der Bundesnetzagentur im Einklang mit den Bestrebungen der Europäischen Kommmission, Frequenzen möglichst flexibel dem Markt bereitzustellen.

"Die Vergabe weiterer Frequenzen für den breitbandigen Netzzugang erhält immer größere Bedeutung, da sich die Zahl der regelmäßigen UMTS-Nutzer von 2005 bis 2007 mehr als verdreifacht hat", erläuterte Kurth.

Bereits in den ersten Anhörungen zu der Vergabe weiterer Funkfrequenzen für breitbandige Anwendungen hatten sowohl die im Markt bestehenden Netzbetreiber als auch potentielle Neueinsteiger eine das verfügbare Spektrum übersteigende Nachfrage nach Frequenzen bekundet. Daher hatte die Präsidentenkammer der Bundesnetzagentur im Sommer 2007 festgelegt, dass der Vergabe der wirtschaftlich interessanten Frequenzen in den Bereichen 1,8 GHz, 2 GHz und 2,6 GHz ein offenes, transparentes und diskriminierungsfreies Vergabeverfahren in Form eines Versteigerungsverfahrens voranzugehen hat.

Nachdem nun die Vergaberegeln festgelegt worden sind, wird die Bundesnetzagentur in einem nächsten Schritt die konkreten Auktionsregeln erarbeiten und zur Kommentierung stellen. Diese Vergaberegeln erfordern eine besonders sorgfältige Abstimmung, um ähnlich wie bei den zurückliegenden Auktionen einen reibungslosen und rechtlich abgesicherten Erfolg zu gewährleisten. Voraussichtlich wird dies bis etwa Ende des Jahres möglich sein. Eine Vergabe auch im Jahr 2009 ist daher im Zeitplan und beim derzeitigen Ablauf wahrscheinlich.

Die Entscheidung über die Festlegungen und Regeln zur Vergabe der Frequenzen in den Bereichen 1,8 GHz, 2 GHz und 2,6 GHz ist auch auf den Internetseiten der Bundesnetzagentur veröffentlicht.

März 2008
Elektrosmog und Hormonstörungen
Bisherige Studien zu Schädigungen durch Mobilfunk-Sender (Basisstationen)
Grenzwerte und Meßwerte ab denen biologische Reaktionen auf elektromagnetische Felder (EMF) festgestellt wurden
WLAN: Paris schaltet ab - Schweiz baut aus
Der Mechanismus zur stimulierten Biosynthese durch elektromagnetische Felder: Ladungstransport in der DNA und Trennung der Basen-Paare
Interphone-Studie zu Handy und Krebsgefahr: Kampf hinter den Kulissen?
Für einen ehrlicheren Schutz des Lebens. Offener Brief an Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
Luzern probiert WLAN-Telefon
Energiesparfenster sollen Handy-Empfang stören
Abmahnung für Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster
Kinder im Fokus der Handy-Industrie
Elektrosmog: Eskalation im Streit um Handys
Nokia Siemens soll GSM-R-Netz der Bahn ausbauen
Energiesparlampen können Augen schädigen
Verkehrsminister erlaubt Handys im Flugzeug
Erhöhtes Infarktrisiko durch Atomanlagen
Phantastische Technologie aus Japan „kann Sie krank machen“
Leidensbericht Josef Schmitt: Mein Leben mit Mobilfunk
Sind Mikrowellen ein Ursachenfaktor für CFS/ME?
Erhöhtes Risiko von Unfruchtbarkeit
Macht Mobilfunk krank? - Rezension einer informativen Schrift von Dr. Braun-von Gladiß
Bundestag fordert mehr Aufklärung über Elektrosmog
Legalisierung unbegrenzter Schädigung
"Was muss denn noch passieren?"

Februar 2008
MYSTERIÖSE BIENENKRANKHEIT
DECT-Schnurlostelefone: Vierfaches Hirntumorriskio
Studie: Handygebrauch fördert Tumore
Langjährige Handy-Nutzung verdoppelt laut Studie Tinnitus-Risiko
Offener Brief v. Frau Weber an Bay. Rundfunk Prof. Dr. Thomas Gruber
Achtung, Mobilfunk! Physiker warnt
Sendemast im Ortskern: Gemeinde kündigt Vertrag mit T-Mobile
Gesundheit geht vor wirtschaftliche Interessen
In Deutschland sind die Grenzwerte für Mobilfunkantennen zu hoch

Neue Serie in BILD, Teil 1 Die heimlichen Krankmacher
Medien lassen brisante Themen unter den Tisch fallen

WiMAX - Ewiger Hoffnungsträger für drahtloses Breitbandinternet - Große Technik-Offensive für 2009/2010 angepeilt
Buchner: „Handy-Strahlung kann Krebs verursachen“
Tierarztbericht aus der Schweiz - Krank durch Schnurlostelefone

Januar 2008
Handystrahlung verursacht Schlafstörungen - neue Studie
ForumMobil-Bietenhard wird EJPD-Generalsekretärin
Wie gefährlich ist Mobilfunk? SWR-Sendung
Gibt es einen Ausweg aus der EMF-Krise? Dr. Sparmann
Mobilfunk: Staatsregierung zwingt Gesundheitsämter zu gesetzeswidrigem Verhalten
Mikrowellen-Funk: Datenrate von zehn Gigabit pro Sekunde möglich
Die Bundesnetzagentur hat die Verwendung der Ultra-Wideband-Technologie jetzt freigegeben. Freuen Sie sich auf noch viel mehr HF-Smog in der eigenen 4 Wänden. Bitte lesen Sie Anlage …
Navigationssystem setzt auf WLAN-Signale statt GPS
Neue Hypothesen zur Wirkung von elektromagnetischen Feldern auf den Organismus
Frankreich warnt vor Handytelefonie - Reuters berichtet am 2.1.2008 über Empfehlungen.
Videos zum Thema Mobilfunk und Elektrosmog vom VDM

24.12.2007
Hier finden Sie aktuelle Downloads zum Thema Mobilfunk und Schule

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