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Nächste Ausbildung Elektrobiologie / Elektrosmog-Beratung vom 26.10.-30.10.2008 www.hilfe-elektrosmog.de
Juli 2008 Ein Versuch mit einem Produkt das Esmog unschädlich machen soll … 19-07-2008
Ein Bericht von Dipl. Ing. Jürgen P.J. Gödde Ich kann Ihnen heute von einem Entstörversuchen berichten, der ein eindeutiges Ergebnis bezüglich der Wirksamkeit solcher Produkte lieferte
Ein Hobbyhühnerzüchter mit Naturbrut hatte durch eine Hochfrequenzbelastung das Problem, dass die Glucken ihr Nest schon nach 16 Tagen, also vorzeitig verlassen haben. Naturbrut heißt: Hühnerglucke brütet 21 Tage auf einem Nest von befruchteten Eiern. Nach dieser Zeit schlüpfen aus diesen Eiern mindestens 90 % gesunde Kücken. Um die Nestaufgabe der Hühner zu vermeiden, wollte der Züchter wissen ob, ob Esmog-Harmonisierungs-Produkte genauso wirksam sind wie Abschirmmaßnahmen? Folgender Versuch wurde von dem Hobby-Hühner-Züchter durchgeführt:
Er bildete 2 Versuchsgruppen aus je 2 Hühnern. Die eine Versuchsgruppe wurde physikalisch abgeschirmt nach dem Prinzip des Faradayschen Käfigs. Die andere Versuchsgruppe mit 2 Glucken wurde mit einem Esmog-Harmonisierungs-Produkt ausgestattet, um die Wirkung des Esmogs zu beseitigen. Der Versuchsablauf ergab: 1. Feststellung: Alle 4 Glucken - Tiere der Gruppen 1 und 2 - haben 21 Tage auf den Nestern gebrütet. 2a. Feststellung Bei der ersten Versuchsgruppe , bei der die HF-Belastung im Nest durch ein Netz nach dem Prinzip des Faradayschen Käfigs entfeldet wurde, sind wie gewohnt 90 % gesunde Küken geschlüpft. 2b. Feststellung: bei der zweiten Versuchsgruppe, bei der ein Harmonisierungsprodukt eingesetzt wurde, sind nur 25 % der Kücken geschlüpft. 75 % der Eier sind während der Entwicklung abgestorben, es fanden sich auch viele Missbildungen in den nicht geschlüpften Eiern 3a. Feststellung: Die Glucken der ersten Versuchsgruppe waren gesund und fingen, wie üblich sofort nach der Brut, an die Küken zu führen. 3b. Feststellung: Die Glucken der zweiten Versuchsgruppe waren entkräftet, träge und wirkten kränklich. Nach der Schlachtung der beiden Tiere konnte eine krankhaft vergrößerte und verfärbte Leber festgestellt werden. 4. Feststellung: Die Versuchstiere der zweiten Gruppe hatten das Brutverhalten nicht nach 16 Tagen aufgegeben, auch sie hielten 21 Tage durch. Sie fühlten sich durch die Anwesenheit des Harmonisierungsproduktes anscheinend wohler im Nest. Die Wirkung des HF-Feldes konnte aber nicht beeinflusst werden, wie das Brutergebnis mit einer Ausfallquote von 75 Prozent zeigte.
Anmerkung des AEB e.V.
Herr Gödde und der Hobbyzüchter haben mit diesem Versuch wieder eindrucksvoll bewiesen, dass esoterische Produkte, die die Wirkung von Esmog neutralisieren sollen, unwirksam sind. Sie können , wie man sieht, das Befinden von Tier und Mensch positiv beeinflussen, aber die biologische Wirkung der Feldeinflüsse wird leider nicht beseitigt! Bei diesem Produkt handelt es sich um eine Entstörkarte, eine sogenannte Bio-Harmonisierungskarte, die mit Methoden der Bioresonanz und der Elektroakupunktur nach Voll positiv getestet wird. Für den AEB ist dieses Ergebnis besonders beunruhigend, weil es zeigt, dass diese Produkte den Betroffenen ein besseres Wohlbefinden vorgaukeln, in Wirklichkeit aber die biologischen Feldauswirkungen in keiner Weise ausschalten. Dem AEB ist es lieber die Leute „leiden“ unter den Feldern und veranlassen dadurch eine Feldbeseitigende Maßnahme, als dass sie sich unter Feldbelastungen Wohlfühlen und dann unbemerkt oft schwer krank werden . Hier werden Befindlichkeitsstörungen und Anfangssymptome ausgeschaltet, mit der Folge, dass ernsten Krankheiten Tür und Tor geöffnet wird. Initiale Symptome sind wichtig, weil sie dem Patienten zeigen, dass in seinem Körper "etwas" nicht in Ordnung ist und er dann hoffentlich professionelle Hilfe in Anspruch nimmt.
Fazit: Wer gesund sein will, sollte sich lieber auf die Physik verlassen als auf Esoterik und alle krank machenden Umwelteinflüsse meiden.
Bei Fragen können Sie sich gern an Herr Dipl.Ing. Gödde wenden. Priv. Institut aus Rheine Dipl. Ing. Baubiologe Jürgen P.J. Gödde E-Mail: Moderne-Baubiologie@t-online.de http://www.Gesundheitsvorsorge-info.com
Juni 2008 Sie haben sicher die Äußerungen von Umweltminister Gabriel vernommen Mobilfunk ist völlig ungefährlich … Die Kompetenzinitiative (KI) hat dazu eine ausführliche Stellungnahme erarbeitet.
Liebe Freunde, sehr geehrte Damen und Herren!
Nach der Broschürenreihe haben wir inzwischen auch zwei weitere Reihen - "Aktuelle Berichte und Analysen" und Pressemitteilungen - zu neuen Formaten unserer publizistischen Arbeit gemacht. Zwei neue Beispiele dafür anbei - beides im Zusammenhang verzweigter Auseinandersetzungen zu sehen, aber doch mit ganz besonderer Stoßrichtung gegen das Deutsche Mobilfunkforschungsprogramm. Zeitlich auch ein Beitrag der KI zum MF-Tag.
"Als Nr. 3 unserer Aktuellen Berichte haben wir die früheren Analysen zur UMTS-Politik um eine erste kritische Auseinandersetzung mit dem Deutschen Mobilfunkforschungsprogramm ergänzt, auch um Zeugnisse, die den Stand der internationalen Forschung dokumentieren. Wir machen kein Hehl daraus, dass uns die große Diskrepanz zwischen dem Stand des internationalen Wissens und dem soeben verkündeten Arsenal gesamtdeutscher Entwarnungen und Verharmlosungen als einzigartiger politischer Skandal erscheint. Noch mehr: Er ist auch die Selbstentlarvung eines durch zu große Industrienähe geistig-moralisch korrumpierten politischen Systems und eine logische Folge der Überordnung ökonomischer über kulturelle Interessen..." Wer sich dafür interessiert, wie wir dieses harte Urteil unseres neuen Aktuellen Berichts begründen, findet auf unserer Homepage wie im Anhang die Antwort.
Anbei auch eine Presseinformation zum Thema. Zusammen mit Diagnose-Funk sind wir dabei, einen eigenen Presseverteiler aufzubauen. Aber wir ermuntern hiermit dazu, beide angehängten Texte auch vor Ort für eigene Presse- und andere Kontakte zu nutzen.
Der Aktuelle Bericht Nr. 3, dem wir den (weiterführenden) Titel "Angebliche und tatsächliche Manipulationen im UMTS-Staat oder Wie das Deutsche Mobilfunkforschungsprogramm das Volk über die Risiken täuscht" gegeben haben, könnte sich auch sonst für eine ganze Reihe von Kontakten und Situationen eignen. Es ist deshalb gefragt worden, ob wir ihn nicht als kleinen Sonderdruck anbieten sollten, was eine ganze Reihe von Vorteilen hätte und nicht nennenswert teurer sein dürfte als das Kopieren. Doch vorsorglich vergewissern wir uns, wie die Interessenlage ist und ob wir den Druck wagen sollen. Der Preis läge sicher nicht über 1 EUR je Exemplar. Unsere Frage: Könnten wir im Fall des Drucks damit rechnen, dass die eine oder andere interessierte Vereinigung (oder auch mehrere zusammengeschlossen) bereit wäre, eine größere Stückzahl abzunehmen? Der Überschaubarkeit halber interessieren hier nur Wünsche ab 50 Stück (also maximal 50 EUR und Porto). Wir hätten dann zum einen eine erste Absicherung, zum anderen aber auch eine Vorstellung, wie viele Exemplare wir im Fall eines Falles drucken lassen sollen. Auch als Antwort auf die Entwarnungen des Ministers und als Angebot für unsere Abgeordneten in Bund und Ländern...
Mit herzlichen Grüßen, auch im Namen meiner KI-Kollegen, Karl Richter karl.richter@kompetenzinitiative.net
Mai 2008 Die nächste Generation von Mobilfunknetzen rollt leider schon auf uns zu! In England werden gerade die ersten Femtofunkzellen getestet. Dabei steht wie bei Schnurlostelefonen die Basisstation direkt in ihrer Wohnung. Aber lesen Sie den Bericht bitte selbst …
Funkfeuer in Londoner Wohnzimmern
Britische Mobilfunkbetreiber testen die Femtocell für den mobilen Internetzugang zuhause
17.05.2008 - Von Tobias Armbrüster – Deutschlandfunk
Die meisten Handy-Telefonate werden innerhalb von Gebäuden geführt. Doch sobald ein Handy-Signal eine Wand durchdringen muss, wird es schwächer: Gespräche "knacken" und Datenströme bewegen sich nur noch im Schleichtempo. Abhilfe sollen daher "Femto Zellen" bringen - quasi Funkmasten im Format eines Wlan-Routers.
Ein Küche im englischen Swindon, eine Stunde von London entfernt. Familienvater Keith Day macht gerade einen Tee und sucht auf seinem Handy nach einem Kurzfilm der BBC. Der Klang, der aus dem Mobiltelefon kommt ist ungewöhnlich klar, keine Spur vom handy-typischen Rauschen. Noch ungewöhnlicher ist, wie schnell das Handy die Ein-Megabyte-Datei aus dem Internet herunter lädt.
Ich wähle hier auf dem Display als Option downloading ... und da ist die Datei schon. Das war jetzt weniger als eine Sekunde.
Keith Day testet mit seinem Handy zurzeit ein Gerät, das alle großen europäischen Provider in den nächsten zwölf Monaten auf den Markt bringen möchten. Es handelt sich dabei um so genannte Femto-Zellen. Diese handlichen Empfangsgeräte sind sozusagen Handy-Masten für die eigenen vier Wände. Sie schnappen das Handy-Signal in der Küche oder im Wohnzimmer auf und leiten es über den hauseigenen DSL-Anschluss sofort weiter an den Provider. Der Weg über einen großen Sendemast irgendwo in der Nachbarschaft wird damit abgekürzt - und die Übertragungsgeschwindigkeit steigt rapide. Keith Day hat seine Femto-Zelle gleich neben der Telefonbuchse aufgestellt.
Hier, sehen Sie, das Ding ist so groß wie ein Taschenbuch. Sie stecken an der Seite eine SIM-Karte rein, die kriegen Sie von ihrem Mobilfunk-Provider und damit stellt der Kasten die Verbindung zu ihrem Handy her. Und dieses Kabel stecke ich in die DSL-Verbindung. Alles andere wird über die Internet-Verbindung gesteuert. Ich muss mich um nichts mehr kümmern.
Keith Day ist Marketing-Leiter bei Ubiquisys, einem europäischen Hersteller von Femto-Zellen. Als Testperson ist er deshalb nicht gerade unvoreingenommen - aber Testreihen mit unabhängigen Handy-Telefonierern gibt es bislang nicht, die meisten Geräte werden zur Zeit noch intern bei den großen Mobilfunk-Betreibern geprüft, so wie im Haus von Keith Day. Er sagt, die Femto-Zelle hätte das Telefonier-Verhalten seiner Familie stark verändert.
Wir benutzen auf einmal unsere Handys zum ständigen Internet-Surfen. Vorher haben wir den Browser am Mobiltelefon nicht angerührt - einfach weil uns das viel zu teuer und zu langsam war. Vor allem das Runterladen von riesigen Dateien, von Videos zum Beispiel. Mit der Femto-Zelle waren meine Frau und meine Kinder auf einmal ständig mit ihren Handys im Internet.
Eine Femto-Zelle holt den Sendemast sozusagen ins Wohnzimmer - für viele Verbraucher ist das wahrscheinlich keine angenehme Vorstellung, denn die Debatte über Gesundheitsrisiken durch Handy-Masten ist noch nicht beendet. Chris Gilbert, der Geschäftsführer von Ubiquisys sagt allerdings, mit der Femto-Zelle im Haus könne man das Strahlungsrisiko sogar minimieren.
So eine Femto-Zelle braucht extrem wenig Sendeleistung - eben weil sie ja schon in der Wohnung steht. Zum Vergleich: Ein Wifi-Router benötigt ungefähr 100 Milliwatt Leistung, die Femto-Zelle kommt mit einem Milliwatt aus, häufig sogar mit viel weniger. Es ist die alte Regel im Mobilfunk: Je näher die Antenne am Handy steht, desto weniger müssen sich beiden Seiten anstrengen, um das Signal zu übermitteln. Ein schöner Seiteneffekt der Femto-Zelle ist deshalb, dass der Akku am Handy viel länger voll bleibt.
Nicht alle sind aber davon überzeugt, dass die Femto-Zelle nur Gutes bringt. Dean Bubley ist Gründer der Londoner Beratungsfirma "Disruptive Analysis", sein Unternehmen beschäftigt sich mit neuen Technologien. Zumindest für den Anfang, prophezeit er ein neues Geräte-Chaos.
Zurzeit sind Femto-Zellen auf einen Handy-Provider abgestimmt. Das heißt, eine Vodafone-Zelle arbeitet nur mit Vodafone-Handies. In einem typischen Haushalt mit drei, vier Leuten sind aber nicht alle beim selben Provider, der Vater hat vielleicht einen blackberry aus dem Büro, und die Kinder haben einen Provider, der viel sms erlaubt. Das heißt, sie müssten möglicherweise vier verschiedene Femto-Zellen aufstellen. Was man deshalb eigentlich bräuchte, wären Femto-Zellen, die mehrere Provider unterstützen. Aber dieses Problem ist bislang noch nicht gelöst.
Ungeklärt ist außerdem, ob die Handy-Kunden für die Femto-Zelle bezahlen sollen - oder ob die Geräte kostenlos mit jedem Handy-Vertrag verteilt werden. Keiner der großen Handy-Provider äußert sich bislang zu diesen Fragen. Die ersten Femto-Zellen sollen europaweit Ende des Jahres angeboten werden.
Quelle: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/computer/786519/
April 2008 Die HF-Belastung wird in nächster Zeit weiter ansteigen! Die Bundesnetzagentur hat neue Frequenzen für UMTS und WIMAX genehmigt. Aber lesen Sie bitte selbst …
Bundesnetzagentur vergibt bisher größtes Funkfrequenzspektrum für Breitbanddienste Kurth: "Technik- und Diensteneutralität sind sichergestellt; auch Neueinsteigern wird Marktzutritt ermöglicht"
Die Bundesnetzagentur hat heute die Vergaberegeln für die Versteigerung weiterer Frequenzen in ihrem Amtsblatt veröffentlicht. Die Frequenzen werden bundesweit für breitbandige Anwendungen zur Verfügung gestellt. Eine Beschränkung des Einsatzes bestimmter Techniken oder Standards (z. B. UMTS, WIMAX etc.) gibt es nicht.
"Mit 270 MHz wird das bisher umfangreichste Spektrum versteigert. Die Bundesnetzagentur geht konsequent den bereits bei der Vergabe der Frequenzen für den breitbandigen Netzzugang - BWA-Versteigerung im Dezember 2006 - eingeschlagenen Weg der Flexibilisierung der Frequenzregulierung weiter", erklärte der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth. "Mit einer flexiblen Ausgestaltung der Nutzungsbedingungen im Sinne einer größtmöglichen Technik- und Diensteneutralität sollen sowohl potentielle Neueinsteiger als auch bereits agierende Netzbetreiber in die Lage versetzt werden, sich langfristig den Erfordernissen eines dynamischen Marktes zu stellen. Durch diesen Ansatz kann eine Vielzahl von unterschiedlichen Geschäftsmodellen realisiert werden."
Damit steht das Vorgehen der Bundesnetzagentur im Einklang mit den Bestrebungen der Europäischen Kommmission, Frequenzen möglichst flexibel dem Markt bereitzustellen.
"Die Vergabe weiterer Frequenzen für den breitbandigen Netzzugang erhält immer größere Bedeutung, da sich die Zahl der regelmäßigen UMTS-Nutzer von 2005 bis 2007 mehr als verdreifacht hat", erläuterte Kurth.
Bereits in den ersten Anhörungen zu der Vergabe weiterer Funkfrequenzen für breitbandige Anwendungen hatten sowohl die im Markt bestehenden Netzbetreiber als auch potentielle Neueinsteiger eine das verfügbare Spektrum übersteigende Nachfrage nach Frequenzen bekundet. Daher hatte die Präsidentenkammer der Bundesnetzagentur im Sommer 2007 festgelegt, dass der Vergabe der wirtschaftlich interessanten Frequenzen in den Bereichen 1,8 GHz, 2 GHz und 2,6 GHz ein offenes, transparentes und diskriminierungsfreies Vergabeverfahren in Form eines Versteigerungsverfahrens voranzugehen hat.
Nachdem nun die Vergaberegeln festgelegt worden sind, wird die Bundesnetzagentur in einem nächsten Schritt die konkreten Auktionsregeln erarbeiten und zur Kommentierung stellen. Diese Vergaberegeln erfordern eine besonders sorgfältige Abstimmung, um ähnlich wie bei den zurückliegenden Auktionen einen reibungslosen und rechtlich abgesicherten Erfolg zu gewährleisten. Voraussichtlich wird dies bis etwa Ende des Jahres möglich sein. Eine Vergabe auch im Jahr 2009 ist daher im Zeitplan und beim derzeitigen Ablauf wahrscheinlich.
Die Entscheidung über die Festlegungen und Regeln zur Vergabe der Frequenzen in den Bereichen 1,8 GHz, 2 GHz und 2,6 GHz ist auch auf den Internetseiten der Bundesnetzagentur veröffentlicht.
März 2008 Elektrosmog und Hormonstörungen Bisherige Studien zu Schädigungen durch Mobilfunk-Sender (Basisstationen) Grenzwerte und Meßwerte ab denen biologische Reaktionen auf elektromagnetische Felder (EMF) festgestellt wurden WLAN: Paris schaltet ab - Schweiz baut aus Der Mechanismus zur stimulierten Biosynthese durch elektromagnetische Felder: Ladungstransport in der DNA und Trennung der Basen-Paare Interphone-Studie zu Handy und Krebsgefahr: Kampf hinter den Kulissen? Für einen ehrlicheren Schutz des Lebens. Offener Brief an Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel Luzern probiert WLAN-Telefon Energiesparfenster sollen Handy-Empfang stören Abmahnung für Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster Kinder im Fokus der Handy-Industrie Elektrosmog: Eskalation im Streit um Handys Nokia Siemens soll GSM-R-Netz der Bahn ausbauen Energiesparlampen können Augen schädigen Verkehrsminister erlaubt Handys im Flugzeug Erhöhtes Infarktrisiko durch Atomanlagen Phantastische Technologie aus Japan „kann Sie krank machen“ Leidensbericht Josef Schmitt: Mein Leben mit Mobilfunk Sind Mikrowellen ein Ursachenfaktor für CFS/ME? Erhöhtes Risiko von Unfruchtbarkeit Macht Mobilfunk krank? - Rezension einer informativen Schrift von Dr. Braun-von Gladiß Bundestag fordert mehr Aufklärung über Elektrosmog Legalisierung unbegrenzter Schädigung "Was muss denn noch passieren?"
Februar 2008 MYSTERIÖSE BIENENKRANKHEIT DECT-Schnurlostelefone: Vierfaches Hirntumorriskio Studie: Handygebrauch fördert Tumore Langjährige Handy-Nutzung verdoppelt laut Studie Tinnitus-Risiko Offener Brief v. Frau Weber an Bay. Rundfunk Prof. Dr. Thomas Gruber Achtung, Mobilfunk! Physiker warnt Sendemast im Ortskern: Gemeinde kündigt Vertrag mit T-Mobile Gesundheit geht vor wirtschaftliche Interessen In Deutschland sind die Grenzwerte für Mobilfunkantennen zu hoch Neue Serie in BILD, Teil 1 Die heimlichen Krankmacher Medien lassen brisante Themen unter den Tisch fallen WiMAX - Ewiger Hoffnungsträger für drahtloses Breitbandinternet - Große Technik-Offensive für 2009/2010 angepeilt Buchner: „Handy-Strahlung kann Krebs verursachen“ Tierarztbericht aus der Schweiz - Krank durch Schnurlostelefone
Januar 2008 Handystrahlung verursacht Schlafstörungen - neue Studie ForumMobil-Bietenhard wird EJPD-Generalsekretärin Wie gefährlich ist Mobilfunk? SWR-Sendung Gibt es einen Ausweg aus der EMF-Krise? Dr. Sparmann Mobilfunk: Staatsregierung zwingt Gesundheitsämter zu gesetzeswidrigem Verhalten Mikrowellen-Funk: Datenrate von zehn Gigabit pro Sekunde möglich Die Bundesnetzagentur hat die Verwendung der Ultra-Wideband-Technologie jetzt freigegeben. Freuen Sie sich auf noch viel mehr HF-Smog in der eigenen 4 Wänden. Bitte lesen Sie Anlage … Navigationssystem setzt auf WLAN-Signale statt GPS Neue Hypothesen zur Wirkung von elektromagnetischen Feldern auf den Organismus Frankreich warnt vor Handytelefonie - Reuters berichtet am 2.1.2008 über Empfehlungen. Videos zum Thema Mobilfunk und Elektrosmog vom VDM
24.12.2007 Hier finden Sie aktuelle Downloads zum Thema Mobilfunk und Schule
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